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Patienten berichten


Patientenberichte aus Ungarn finden Sie hier.

Rudolf „Rudi“ K. (68) aus Frankfurt berichtet:

Es ging mir seit Jahren immer schlechter – ich hatte Schmerzen in den Beinen; ein Bandscheibenleiden seit über 30 Jahren, arterielle Verschlusskrankheit sowie Diabetes und eine Polyneuropathie galten als Ursachen bei im Grunde unklarer Diagnose. Ich durchlief über Jahre hinweg eine wahre Odyssee von Arzt zu Arzt (Hausarzt, Internist, Orthopäde, Röntgenologe, Neurologe) – Diagnose „Endnerven-Entzündung“ und mit dem betrüblichen Ergebnis: ich wurde im Grunde immer wieder fortgeschickt – „Wir können nichts mehr für Sie tun.“

Ich konnte immer schlechter laufen, kam kaum über die Straße, es waren weniger als 50 Meter, ohne stehen bleiben zu müssen, von den permanenten Schmerzen ganz abgesehen.

Ein Nachbar erzählte mir von der neuen Infatherapie. Ich besuchte Dr. Spichalsky in Friedberg. Seine Information und sein Engagement überzeugten mich. Ich entschied mich für die Infratherapie. Ich fuhr in den nächsten 6 Wochen zwei Mal pro Tag mit der Bahn nach Friedberg und ging den Weg vom Bahnhof bis zur Praxis (ca. 700 m) zu Fuß: 10 Minuten für einen gesunden Menschen – für mich anfangs 40 Minuten. Ich musste mindestens 12 mal stehen bleiben.

Nach den ersten 20 Behandlungen spürte ich noch keine Veränderung, mich verließ beinahe der Mut. Dr. Spichalsky beriet mich und mahnte mich zur Geduld, in Anbetracht meiner schlechten Situation gab es nur eine Hoffnung; also setzte ich die Infratherapie fort.
Nach etwa 35 Behandlungen ging es wirklich aufwärts, es wurde spürbar mit jedem Male besser – ich konnte plötzlich wieder laufen. Die Pausen auf dem täglichen Weg zur Praxis wurde stetig weniger. Mein Frau sagte „Du bist ja richtig aufgeblüht“ und ich stellte fest „Ich kann ja wieder laufen!“
Zum Schluss (nach insgesamt 60 Behandlungen) musste ich nur noch drei Mal stehen bleiben auf dem Weg zur Praxis. Und die Schmerzen sind fast völlig verschwunden.

Die Infratherapie hat mir wirklich geholfen, hat sich auf meine Lebensqualität allerbestens ausgewirkt und – die positive Wirkung hält an, auch jetzt noch, Monate nach dem Ende der Therapie.

Frankfurt, im April 2006


Hermann S. (67) aus St. Tönis bei Krefeld berichtet:

Ich bin EDV-Spezialist in Rente. Ich halte mich für einen aktiven und aufgeschlossenen Menschen und habe meine „besten Jahre“ noch lange nicht hinter mir.
Vor etwa zehn Jahren begann ich, unter Durchblutungsstörungen in beiden Beinen zu leiden, hatte nach und nach das typische Beschwerdebild der sogenannten „Schaufensterkrankheit“ und fast ständig ein eiskaltes Gefühl. Gleichzeitig bekam ich auch noch leichte Diabetes und habe auf Anraten meines Hausarztes das Rauchen eingestellt. Es half aber nicht und die ebenfalls bald bei mir vorliegende Neuropathie nahm ständig weiter zu.
Im Herbst des letzten Jahres las ich in der WAZ einen Artikel über eine neue Therapie mittels Infraschall. Ich sprach zunächst mit seinem Hausarzt darüber und suchte danach die Praxis von Dr. med. Ulrich Woestmann auf, der als niedergelassener Arzt für Allgemeinmedizin in Krefeld praktiziert. Schon nach etwas mehr als zehn Anwendungen mit einem Gerät, das die Infraschallwellen über die Fußsohlen in meinen Körper leitete, hatte ich nach langen Jahren wieder warme Beine.
Das war das Resultat der verbesserten Durchblutung in meinen Gefäßen, die mir auch von meinem Kardiologen bestätigt wurde: Die Verbesserung meines Bein-Arm-Index ist außerordentlich positiv, ein weiteres Merkmal für den Therapieerfolg der Infratherapie.

Ständige Kontrollen ergaben, dass sich meine Laufleistung kontinuierlich verbesserte: auf dem Laufband kam ich schon sehr bald auf eine Leistungssteigerung von 80 bis auf 300 Meter. Diese Verbesserung der Gehstrecke ist wirklich beeindruckend.
Ob ich weitermachen will? Auf jeden Fall. Ich habe vor, bis zum Jahresende auf insgesamt 60 Anwendungen zu kommen.
Das Ergebnis ermutigt mich, diese Therapie sporadisch in kleineren Anwendungen zu wiederholen, weil ich davon überzeugt bin, dass die Therapie mit Infraschallwellen nicht nur bei meinen schon bestehenden Durchblutungsstörungen hilft, sondern zusätzlich auch eine vorbeugende Wirksamkeit hat.
Meine Lebensqualität hat sich erheblich gesteigert:
Ich traue mich wieder, in den Urlaub zu fahren!

Krefeld, im Dezember 2005



Ungarische Patienten berichten:
In Ungarn wird die Infratherapie als 'Sonotherapie' bezeichnet. Es handelt sich aber um die absolut identische Therapie!

Lászlóné Tóth
Lajos Illyés
János Baksa
Józsefné Nagy
Ferenc Palotay


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